Teaching

Berlin University of the Arts


Summer Semester 2019: DENK/SYSTEME – Systeme reflektierend gestalten

Doppelter Lehrauftrag (Seminar & Übung) am Institut für zeitbasierte Medien, Prof. Klaus Gasteier

mittwochs, 10:00–14:00, GRU 310

„Emergent technology is, by its very nature, out of control, and leads to unpredictable outcomes.“ – William Gibson

Kultur und ihre Techniken und Technologien stehen in einem interdependenten Verhältnis: sie bestimmen und beeinflussen sich gegenseitig. Über diese These sind sich heute weite Teile etwa der Anthropologie, der Medien-, Kultur- und Sozialwissenschaften einig. So ist zum Beispiel die Kulturtechnik des Schreibens kein einfacher Effekt oder schlichtes Symptom von kultureller Entwicklung. Sie bestimmt vielmehr die Art und Weise, wie sich Kulturen entwickeln, wie wir Informationen konservieren, weiterreichen und kommunizieren und sogar, hiervon gehen einige Theorien aus, wie wir wahrnehmen und denken. Technologien wie der Computer sind einerseits Ergebnisse einer langen Kette technischer Innovation und logisch-algorithmischer Prinzipien. Sie sind aber auch Antworten auf gesellschaftliche Bedürfnisse, inklusive solcher, die von diesen Technologien erst hergestellt wurden. So haben etwa Smartphones grundlegend die Art und Weise verändert, wie wir uns in einer immer komplexer werdenden Welt orientieren – sei dies in den Straßen Neuköllns mithilfe von web map apps, in unserer Küche dank chefkoch.de oder wenn wir nachts um 4:00 einer ratlosen Gruppendynamik mit den listings von Resident Advisor Abhilfe schaffen.

Gleichzeitig sind diese Techniken und Technologien bereits so ein unbedingter Teil unseres Lebens und so selbstverständlich geworden, dass uns ein analytischer Zugriff auf sie, auf ihre Auswirkungen auf Kognition, Kommunikation und sozialer Interaktion, schwerfällt. Um hier nochmals den Science-Fiction-Autor William Gibson zu zitieren: „Genuily evolved interfaces are transparent, so transparent as to be invisible.“ In der Lehrveranstaltung werden wir deshalb versuchen, einen Schritt zurück zu nehmen von den Dingen, die uns umgeben, um sie als Systeme sichtbar und analysierbar zu machen.

Für diesen analytischen Zugriff auf konkrete Systeme haben wir die Formate Seminar und Übung zusammengelegt, damit wir Theorie als Praxisbetreiben können. Konzentrierte Inputs zur Geschichte etwa der verschlungenen Entwicklungspfade des Personal Computers sowie zu theoretischen Positionen und Methoden aus Medien- und Techniktheorie, Science and Technologie Studies, Medienarchäologie und Designforschung sollen Inspiration und Hilfestellung sein für die praktische Aufgabe der Veranstaltung: Systeme reflektierend gestalten. In Gruppenprojekten sollen in einem ersten Schritt solche Systeme und ihre Artefakte identifiziert werden, die uns kollektiv, und nicht selten unbewusst, prägen. In einem zweiten Schritt sollen diese Systeme eingreifend verändert, erweitert oder völlig auf den Kopf gestellt werden. Ziel ist es, eine Alternative zu einem geschlossenen System zu entwickeln, das dessen Selbstverständlichkeit aufbricht und „out of the box“ denken lässt. Eine Alternative, die eine Distanz zu diesem selbstverständlichen System herstellt und dessen Geschlossenheit „von außen“ sichtbar macht. Die Ergebnisse, deren Form bewusst nicht vorgegeben ist, werden auf dem Rundgang im Medienhaus präsentiert.


Karlsruhe University of Arts and Design


Winter Semester 2018/19: The Extended Mind – Medientechnologien des Denkens

dienstags, 14-täglich, 10–13 Uhr (s.t.); Beginn: 23.10., Raum 115

In den Kognitionswissenschaften tobt eine Debatte um die Frage, inwieweit die technischen Geräte der Datengesellschaften Teil unserer kognitiven Prozesse geworden sind. Plädieren traditionellere Positionen für das menschliche Gehirn als exklusiven „Ort“ des Denkens, so werfen ihnen Verfechter der Extended-Mind-These Descartes’ Kategorienfehler vor. Der Auftrennung des Menschen in Körper und Verstand und die Lokalisierung des Letzteren exklusiv in dessen Gehirn halten Sie entgegen, dass kognitive Vorgänge als Prozesse eingebettet sind in den gesamten menschlichen Körper, der wiederum Teil seiner Umwelt ist. Zu dieser gehören auch die Instrumente, denen er sich bedient, um Aufgaben zu lösen, von Papier und Bleistift bis zu web mapping apps, und die so sehr in kognitive Prozesse eingebunden sind, dass sie diese nicht nur unterstützen, sondern Teil von ihnen werden.

Das Seminar untersucht Implikationen der Extended-Mind-These: ihre Parallelen zu klassischen Medientheorien (Kapp, McLuhan, Flusser); ihr Potenzial für einen entwickelten Medienbegriff, der Medien als „Denkdinge“ versteht; aber auch die Gefahr eines Technikdeterminismus (Kybernetik, Transhumanismus).

Das Seminar ist zur Einführung geeignet – Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aber auch dazu eingeladen, ihre entwickelten Arbeiten zur Veröffentlichung in unserem neuen Journal www.interfacecritique.net einzureichen.

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Summer Semester 2018: Kosmografik. Darstellungen universalen Wissens

donnerstags, 14-täglich, 10–13 Uhr; Beginn: 26.4., Raum 115

„The cultural habit of the siences is to produce, display, and reiterate what counts for evidence in visual form.“ (Don Ihde)

Der Wissenschaftshistoriker Stephen J. Gould hat in seinen Forschungen zu Darstellungen in den Naturwissenschaften den Begriff „Canonical Icons“ geprägt. Kanonische Bilder, bei Gould z.B. die Darstellung von Evolutions-prozessen als Baumstruktur, sind keine trivialen Visualisierungen. Unterschwellig tragen sie zeitgenössische Ideen von Welt, sozialer Ordnung und Ordnungen des Wissens in sich, denen oft hierarchische Machtstrukturen zugrunde liegen – etwa die Vorstellung, dass der Mensch im Zentrum aller Dinge stehe, dass manche Menschen anderen übergeordnet seien oder dass die europäische Kultur mit ihrer Moderne anderen Kulturen und Zeiten überlegen sei. Um diese „voreingenommenen“ kanonischen Bilder kritisieren und dekonstruieren zu können, müssen wir sie zunächst erkennen und analysieren lernen. Denn, wie Gould in seiner Definition der Canonical Icons festhält, „nothing is more unconscious, and therefore more influential through its subliminal effect, than a standard and widely used picture for a subject that could, in theory, be rendered visually in a hundred different ways”.

Das Seminar wird u.a. kosmologische Darstellungen und andere Wissensdarstellungen der Neuzeit behandeln, aber auch aktuelle visuelle Ordnungen des Wissens, von denen die Darstellung der Informationsgesellschaft als quasi-egalitäres Netz nur eines unter vielen machtvollen Beispielen ist. Ziel des Seminar ist es, kritische Tools zu entwickeln, die uns dabei helfen sollen, diese machtvollen visuellen Strukturen zu identifizieren und zu hinterfragen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dazu eingeladen, Themen, auch aus eigenen Projekten, in das Seminar einzubringen.

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Winter Semester 2017/18: Denkskizzen. Diagramm und Zeichnung als Instrumente des Nachdenkens

donnerstags, 14-täglich, 10–13 Uhr; Beginn: 26.10., Raum 115

„Ein Nervenreiz, zuerst übertragen in ein Bild! Erste Metapher. Das Bild wieder nachgeformt in einen Laut! Zweite Metapher.“ (Nietzsche)

Die Zeichnung scheint in Anbetracht ubiquitärer Computertechnologie mehr und mehr obsolet zu werden. Tatsächlich aber hat die Kulturtechnik des zeichnerischen Entwurfs mit dem Durchbruch grafischer Benutzeroberflächen als Vermittler zwischen menschlicher Geste und algorithmischer Abstraktion feierlichen Einzug in jene Gemeinschaften gehalten, die sich allgemein als Informationsgesellschaft bezeichnen: Von der zweidimensionalen Organisation der Oberflächen über Point-and-Click-Interaktionen bis zum Touchpen – überall finden Gesten Anwendung, die der zeichnerischen Entwurfshandlung entlehnt sind. Das Seminar wird die Kulturtechnik der Entwurfszeichnung als „visuelle Maschine, die Sprache erzeugt“ (W. J. T. Mitchell) beleuchten. Neben den Entwurfsprozessen materieller Artefakte soll insbesondere der zeichnerische Entwurf intelligibler Gegenstände durch Diagramme, grafische Notationen etc. untersucht werden. Das Seminar bewegt sich damit nicht nur in der Kunst- resp. Bildwissenschaft, sondern ruft medientheoretische, semiotische und philosophische Fragestellungen genauso auf wie aktuelle Probleme der Kognitionswissenschaft (Extended/Embodied Mind, Cognitive Semantics).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dazu eingeladen, Beispiele, auch aus der eigenen Entwurfsarbeit, als Forschungsobjekte in das Seminar einzubringen.

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Summer Semester 2017: Körperlichkeit und Abstraktion

mittwochs, 14-tägich, 10–13 Uhr, Beginn: 19.04., Raum 115

Theorien fortgeschrittener Medien und Technologien haben oft den Abschied vom menschlichen Körper verkündet, von der Augmentierung der Körper durch Technikprothesen bis hin zu ihrer Auflösung in diversen Virtualitäten. Die Objektzentriertheit aktueller Philosophien scheint der nächste Schritt dieser Verschiebung zu sein. Die Cartesische Trennung zwischen Geist und Materie ist einerseits Voraussetzung für solch eine Loslösung von körperlichen Grenzen. Andererseits fordern aktuelle Theorien zu einem erweiterten Kognitionsbegriff die Gültigkeit dieses klassischen Dualismus heraus. Das Seminar geht dieser Spannung nach und verbindet Techniktheorien (Ernst Kapp, Arnold Gehlen, Gilbert Simondon, Marshall McLuhan, Vilém Flusser) mit aktuellen Debatten zum Verhältnis von Körper, Kognition und Medien/Technologie (Embodied/Extended Mind, Cognitive Semantics, Diagrammatik). Als dritten Pol wird das Seminar Diskursmaschinen untersuchen, die für die Theoriebildung zur Spannung zwischen Mensch und elektronisch basierter Medientechnologie wichtig waren. Wir fokussieren uns dabei auf die Ausstellungsprojekte Open Circuits (1974), Electra (1984), Les Immatériaux (1985), Das Verschwinden der Ferne (1990/91) und nicht zuletzt auf den Hype um Virtual Reality in den 1990er-Jahren, der heute eine seltsame Renaissance erfährt.


Winter Semester 2016/17: Diagrammatik oder: Thesen zu einem visuell-räumlichen Experimentierfeld

donnerstags, 14-täglich, 10–14 Uhr, Beginn: 03.11., Raum 112

Diagrammatik als interdisziplinäres Forschungsfeld ist in den letzten Jahren populär geworden. Gründe hierfür mögen die Zusammenführung von Diskurselementen des pictorial turnund des spatial turnsein, aber auch die Anschlussfähigkeit an Phänomene der visual culture, wie etwa Entwurfspraktiken als Kulturtechnik oder visuelle Strategien des interface design. Ein zentrales Faszinosum ist die Kapazität von Diagrammen, Sachverhalte als Projektionen auf eine zweidimensionale Fläche nicht nur darzustellen, sondern diese in der Darstellung oft erst herzustellen: Logische Notationen, statistische Kurven, künstlerische Entwürfe von Denkmodellen und dergleichen verweisen nicht auf physische Objekte in der Welt – vielmehr produzieren sie ihre Objekte als visuelle Hypothesen, die auf Strukturen und Relationen abzielen. Das Seminar zeichnet die Herkünfte einer expliziten Diagrammatik aus der Semiotik (C. S. Peirce) und ihre Einwanderung in die Medien-, Kultur- und Kunstwissenschaft, Philosophie, formale Logik und Kognitionswissenschaften nach. Es hält dabei Ausschau nach Ansätzen einer impliziten Diagrammatik, etwa in der Informationsästhetik oder der künstlerischen Praxis. Auch versucht es, jene Prämissen einer Philosophie des Geistes festzumachen, die es erlauben, Diagramme als „Denkdinge“ bzw. als Externalisierungen von Gedankenexperimenten zu konzeptualisieren, und die im deutschsprachigen Diagrammatik-Diskurs oftmals unreflektiert vorausgesetzt werden.

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Summer Semester 2016: Utopien der technischen Bilder: Vilém Flusser (et al.)

Blockveranstaltung, 18.–22.7.2016, 10–16 Uhr, Raum 112

Mit dem provokanten Statement „synthetic images as an answer to Auschwitz“ schloss der Medien- und Kulturtheoretiker Vilém Flusser 1990 ein Interview. Wie viele seiner Zeitgenossen suchte auch Flusser, der fast seine gesamte Familie an die Mordmaschinerie Nazideutschlands verloren hatte, einen Ausweg aus jener un-denkbaren Katastrophe, die das Licht Gottes und das der Aufklärung ausgelöscht hatte. Trotz der eigenen Erfahrung mit dem industrialisierten Massenmord gelang es Flusser, den Einbruch der Technik als Möglichkeit für den Entwurf besserer Welten zu konzipieren. Zentrales Element in Flussers Schriften ist das technische (synthethische) Bild, das nicht als Abbild auf Phänomene verweist, sondern Konzepte in die Welt entwirft. Es war vor allem das computergenerierte Bild, in das Flusser seine Hoffnung setzte: Dass neue Welten möglich sind, die vor den Fehlern der Vergangenheit bewahrt werden können.

Das Seminar analysiert Flussers spannungsreichen Bildbegriff anhand zentraler, teils unveröffentlichter Texte. Es bettet den Begriff zudem diskursiv ein: in die Informationsästhetik (Abraham A. Moles), in den Hype um Cyberspace und Virtual Reality der 80er- und 90er-Jahre (Ted Nelson, Florian Rötzer), in Konzeptionen der Einbildungskraft (Kant, Dietmar Kamper), aber auch in die Diagrammatologie, die das kognitive und epistemische Potenzial von Diagrammen untersucht.

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Berlin University of the Arts


2013–2016: Vilém Flusser Archive

Verschiedene Seminare im Kontext des Vilém Flusser Archivs zu Vilém Flusser und mit ihm verbundenen Themen, bspw. zu Netzwerktheorie, Dialogphilosophie oder Interface Studies. Für Studierende der UdK oder für Seminargruppen anderer Institutionen wie etwa (in 2015) der Gerrit Rietveld Academie, dem 3D3 Centre for Doctoral Training (Arts & Humanities Research Council, UK) der Universität Potsdam oder der Macromedia University of Applied Sciences.


10/2012–7/2013: Lehrauftrag “Zur Analyse medialer Artefakte”, Lehrstuhl für Medientheorie

Hauptseminar für Studierende der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, der Visuellen Kommunikation und des Studiengangs Kunst und Medien, UdK (vier Seminargruppen)

“Man darf nicht vergessen, daß das Objekt der beste Bote der Übernatur ist: es gibt im Objekt zugleich eine Vollkommenheit und ein Fehlen des Ursprungs, etwas Abgeschlossenes und etwas Glänzendes, eine Umwandlung des Lebens in Materie (die Materie ist magischer als das Leben) und letztlich: ein Schweigen, das der Ordnung des Wunderbaren angehört.” (Roland Barthes)

Technische und mediale Artefakte können dem Menschen helfen, seine Lebenswelt zu meistern und zu formen. Aber ebenso formen sie den Mensch und dessen Lebenswelt. Ausgehend von dieser Hypothese werden wir experimentell eine Hermeneutik der Artefakte entwickeln: Neben der genauen Analyse von Funktionsweise und Konstruktion konkreter Artefakte fragen wir vor allem auch nach den soziotechnischen Konstrukten, welche durch die Interaktionen zwischen Benutzer und Artefakt (Kulturtechniken) gebildet werden.

Wir beginnen mit theoretischen Positionen, die Artefakte nicht als zweckdienliche Objekte abtun, sondern deren soziokulturelle und psychische Auswirkungen betonen: Starten werden wir in den 50er und 60er Jahren mit Positionen aus Semiotik (Roland Barthes), Technikphilosophie (Gilbert Simondon) und Medientheorie (Marshall McLuhan). Nach einem kleinen Umweg über postmoderne Immaterialitäten (Jean-François Lyotard) wenden wir uns gegenwärtigen Positionen zu (Bruno Latour, Eric Kluitenberg). Michel Foucault wird uns auf dem Weg begleiten.

Die Analyse konkreter Artefakte wird uns schließlich ein Experimentieren abfordern: Da es hier bislang an passenden Methoden fehlt, werden wir gemeinsam versuchen, Methoden aus Hermeneutik, Semiotik oder ikonologie fruchtbar zu machen. Damit ausgerüstet sollen die Seminarteilnehmer eigene Artefaktanalysen versuchen. Artefakte könnten bspw. sein: Abacus, Astrolabium, Baumdiagramme (Bacon, Diderot/D’Alembert, Linné, Darwin etc.), Bewusstseinsbeeinflussungsapparat, Bio-Adapter, Camera obscura, E-Gitarre, Eidophor, Elektronenröhre, Epidiaskop/Overheadprojektor, Fernschreibmaschine, Lumière Kamera, Mikroskop, Mobiltelefon/Smartphone, Monochord, Mundaneum Oszilloskop, Papyrus, Phonoskop, Polaroid, Software (z.B. Poesiemaschine), Stereographica, Stiftwalze, Storchenschnabel, Synthesizer (Moog oder TB 303 Analog Synth & Step Sequenzer), Teleskop, Walkman, Zeitmaschine u.v.a.


10/2012–7/2013: Seminar (Master-Level) zu Strategien des wissenschaftlichen Publizierens

Im Rahmen des Veranstaltungs- und Publikationsprojekts “Forum zur Genealogie des MedienDenkens


Guest seminars


8/2013: Bauhaus University, Weimar

Blockseminar zu Raumtheorien und ortsspezifischer Kunst (mit Sandra Moskova) im Rahmen des Festivals “Genius Loci Weimar 2013”, Bauhaus-Universität Weimar


4/2011: University of Pedagogy Ion Crenga, Chișinău, Moldowa

Blockseminar zu Medien- und Designtheorie (mit der AFKM) an der Universität für Pädagogik Ion Creanga in Kischinau, Moldawien, im Rahmen des Kulturaustauschsprogramms des Goethe-Instituts Bukarest und der Robert Bosch Stiftung